Reportagen

Die Sanierung des Stauwehrs Winznau.

In Winznau tut sich was: Das Stauwehr in Winznau ist den meisten in der Region ein Begriff. Sie passieren es auf dem Weg zur Arbeit, sie kreuzen es bei einem Aarespaziergang oder umschiffen es bei einer Schlauchbootfahrt auf der Aare. Dabei hat es nicht nur Funktion, sondern gehört auch optisch zum Landschaftsbild und ist für viele kaum wegzudenken. 2027 sollen du Bauarbeiten abgeschlossen sein. Bis dahin begleite ich den Prozess immer wieder mit der Kamera und ergänze die Bilder und Bewegtbilder für den Baustellenblog mit Texten.

 
  • Sanierung Stauwehr Winznau

    Landingpage Wasserkraftwerk Gösgen – Sanierung Stauwehr Winznau

    Wieso, weshalb, warum? Das Stauwehr in Winznau muss saniert werden, doch die Optik soll erhalten bleiben. Warum das wichtig ist, wie das umgesetzt werden soll und was das für alle Beteiligten bedeutet, verrät die Projektseite der Sanierung. Für diese war ich im Juni 2025 erstmals mit der Kamera am Wehr unterwegs.

  • Sanierung Stauwehr Winznau

    Für den Baustellen-Blog Besuch am Stauwehr

    Die Sanierung des Stauwehrs Winznau ist in vollem Gange. Der Baustellen-Blog nimmt der ALPIQ nimmt die Betroffenen und Interessierten mit auf die Baustelle und gibt regelmässige Einblicke. Ich bin für ausgewählte Berichte im Einsatz. Von den Gesprächen mit Passanten und Passantinnen bis zum Besuch auf der Baustelle.

In den WG`s der Stadt.

Sie teilen sich ein Dach, die vier Wände und den Esstisch. Sie kommen von weit weg oder verbrachten ihre Kindheit um die Ecke. In einer WG schneiden sich temporär Wege. Auch in Olten. Doch wen zog es warum in die Dreitannenstadt an der Aare? Für Kolt war ich zu Besuch in den Wohngemeinschaften der Stadt, um Antworten auf viele Fragen zu finden. Am Esstisch fanden wir zusammen. Hier lässt sich quatschen, hier zeigt sich, wer wie tickt.

 
  • Villa Tschanz Olten

    Villa Tschanz: Wie macht der Delfin?

    Warum wohnst du in Olten? Diese Frage muss vermutlich jede Oltnerin mindestens einmal in ihrem Leben beantworten. Und diese Frage stellen jetzt auch wir. In diesem neuen Format gehen wir ihr auf die Spur. Gehen dorthin, wo sich Lebenswege kreuzen, wo Geschichten entstehen und wo wir Antworten auf diese Fragen finden. Genauer: Wir laden uns in den Wohngemeinschaften der Stadt zum Essen ein. Denn auch hier findet ein wichtiger Teil des Oltner Lebens statt. Hier spüren wir, was die Menschen dieser Stadt und Region bewegt.

    November 2021
    Fotos: Timo Orubolo
    Text: Finja Basan

  • WG Cielonoveno

    Cielonoveno: Neun Stockwerke näher am Himmel

    Es ist ein Dienstag im Januar, aus der Dunkelheit schlägt es von der Friedenskirche her 18 Uhr und wir sind wieder auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, auf die alle Oltnerinnen eine Antwort parat haben sollten: «Warum wohnst du in Olten?»

    Februar 2022
    Fotos: Timo Orubolo
    Text: Finja Basan

Alpiq view 03/2022.

Als Texterin und Fotografin erfuhr ich zwischen Juli und November 2022 mehr über die Arbeit im Wasserkraftwerk Niedergösgen, führte ein Interview mit der Tschechin Jitka über ihre Akita-Inu-Hunde und erfuhr alles zum Projekt der “Communities of Practice in IT”. Für die Alpiq View 03/2022 - dem Mitarbeitermagazin des Energieerzeugers - arbeitete ich die Informationen auf und verpackte sie in die entsprechenden Formate.

 
  • Die Frau der Gegensätze

    Eine Frau der Gegensätze

    Der Weg zu Alpiq sei die beste Entscheidung gewesen. Caroline ist neu an der Aare, aber genau am richtigen Ort. Im Wasserkraftwerk Gösgen ist sie die einzige Frau im Team. Das ist für sie nichts Besonderes.

    Sommer - Winter 2022
    Foto: Finja Basan
    Text: Finja Basan

  • Jitka und die Akita-Inu-Hunde

    «Ich liebe die japanische Kultur! Aber in Japan war ich noch nie. 2011 war eine Reise geplant, doch dann geschah die Katastrophe in Fukushima. Heute glaube ich, dass Japan für immer ein Traum bleiben wird,» erzählt die Tschechin Jitka.

    Herbst - Sommer 2022
    Text: Finja Basan

  • Der Sonne entgegen

    Die Sonne scheint und der Wind weht jeden Tag. Das Potenzial zur Nutzung dieser Energiequellen ist riesig. Alpiq will die Sonne stärker nutzen und in der Schweiz ein grösseres Portfolio mit Photovoltaikanlagen aufbauen. Im Visier stehen PV-Anlagen auf Dächern von grösseren Industriebetrieben und solche, die auf freien Flächen stehen. Wir haben Henri Julmy in Ponthaux im Kanton Freiburg besucht. Er produziert auf seinem Bauernhof seit Ende Juni selbst Strom.

    Text: Andreas Meier, Finja Basan
    Fotos: Timo Orubolo
    Fotoassistenz: Finja Basan

Ausserdem: